Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

alles zum Thema Bereifung

Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Burgman1 » Di, 4. Jul 2017, 15:50

Dunlop Trailsmart nach 7991 KM äussere Flanke noch 1.5 mm, innere, mittlere flanke noch 2.5 mm. Ich bremse ordentlich in die Kurven rein. Fotos waren alleine nicht besser machbar.
Der Reifen fängt an zu singen, im Fahrverhalten nicht wesentlich schlechter als neu, im trockenen immer noch prima Grip, komme gerade aus den Dolomiten zurück, dort 2500 KM gefahren, alles gut, keine Auffäligkeiten.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Leone blu » Di, 4. Jul 2017, 16:32

Stedo hat geschrieben:...
Welche Folgen hat diese Sägezahnbildung denn auf das Fahrverhalten bzw. -eigenschaften?

... ... ...

Danke euch.


Ich kenne dieses Phänomen leider vom K60 Scout zur genüge, die Ténéré und ich haben die Gemeinsamkeit, dass wir beide keine Leichtgewichte sind... :oops:

Und ja, der persönliche Fahrstil hat jede Menge damit zu tun, auch wenn ich seit einigen Jahren bewußt versuche, weniger bis gar nicht in Kurven rein zu bremsen. Aber mittlerweile bin ich oft im Soziusbetrieb unterwegs, was dann beim Bremsen die Radlast vorne nochmal etwas erhöht.

Durch die "Sägezahnbildung" rollt der betroffene Reifen deutlich unruhiger, kippeliger ab; außerdem singt er. Durch die Sägezähne wird die Aufstandsfläche des Reifens minimiert, weil der Reifen im Prinzip ja nur noch auf den aufstehenden Profilblöcken (Sägezähnen) festen Kontakt zur Straße hat.

Das hat zur Folge, dass Vibrationen über das Fahrwerk bis zum Lenker übertragen werden können und der Reifen z.B. beim Bremsen instabil wirkt.

Ciao, R.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon stromer104 » Di, 4. Jul 2017, 18:57

Leone blu hat geschrieben:Durch die "Sägezahnbildung" rollt der betroffene Reifen deutlich unruhiger, kippeliger ab; außerdem singt er. Durch die Sägezähne wird die Aufstandsfläche des Reifens minimiert, weil der Reifen im Prinzip ja nur noch auf den aufstehenden Profilblöcken (Sägezähnen) festen Kontakt zur Straße hat.

Das hat zur Folge, dass Vibrationen über das Fahrwerk bis zum Lenker übertragen werden können und der Reifen z.B. beim Bremsen instabil wirkt.

Ciao, R.


Habe ich bei meiner Sägezahnbildung (PST II) nicht feststellen können.
Ciao
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Burgman1 » Di, 4. Jul 2017, 19:39

Ich auch nicht. Den Reifen fahr ich lockernoch mal 1-2 tausend km
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Leone blu » Do, 6. Jul 2017, 13:31

stromer104 hat geschrieben:... ... ...

Habe ich bei meiner Sägezahnbildung (PST II) nicht feststellen können.


Ja, das glaub' ich Dir sofort. Der PST II ist im Profil eher am Metzeler Tourance Next; der K60 Scout ist von Haus aus gröber profiliert und da wirkt sich der Sägezahn fast schon auf jedem Profilblock akustisch aus...

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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon V2-Oli » Fr, 7. Jul 2017, 13:29

Zur Frage nach den Auswirkungen:
Mein Empfinden von Vorderreifen mit Sägezahn (egal welches Modell) ist dass es sich bei kräftiger Schräglage - wenn also der Reifen über die Sägezähne abrollt - im Lenker recht rauh und grobstollig anfühlt. Anders als das schienenartige Gefühl, was man von einem neuen straßenorientierten Reifen kennt. Ich empfinde es als unangehehm, habe aber keine vermehrten Rutscher dadurch feststellen können.
Ansonsten leidet natürlich auch die Laufleistung, weil man noch viel Gummi wegwirft, wenn lediglich an einer Seite der Profilblöcke die Mindesttiefe erreicht ist.

Was ich jetzt so and Ursachen für Sägezahnbildung gehört habe:
1. Fahrstil:
Je höher die Längs- und Seitenkräfte auf das Gummi sind, desto stärker verformen sich die Profilblöcke und nutzen schräg ab. Also möglichst nicht bei Schräglage bremsen. Der Teil ist nichts neues.

2. Fahrwerk/Gabelabstimmung:
Hat sicherlich einen mehr oder weniger großen Einfluß, insbesondere weil bei Bodenunebenheiten der Reifen anders belastet und verformt wird. Ist allerdings schwierig damit rumzuexperimentieren. Die Vorspannung sollte wenig Einfluß haben, und der Rest ist etwas mühseliger zu Verändern - dünneres Gabelöl oder weniger davon zwecks größerem Luftpolster sollten die Reifenbelastung verrignern, aber verändern auch das gesamte Fahrverhalten zum besseren oder schlechteren. Da laß ich erst mal die Finger von.

3. Luftdruck:
Weniger als die 2,3, die ich von Anfang an fahre, werde ich nicht nehmen. Dann wird es mir zu schwammig im Vorderrad. Ich werde mal etwas mehr (2,5) ausprobieren. Meine Bedenken bei mehr Druck sind nur, daß der Reifen nicht ordentlich warm wird, und die Aufstandfläche bei einem prallen Reifen zu klein wird. Mein Vorderrad wird jetzt schon mit 2,3 bar lange nicht so warm wie das Hinterrad bei 2,9 bar.

4. Reifen:
Gummimischung, Profilverlauf und Karkasse haben sicherlich Einfluß. Der direkte Vergleich zwischen verschiedenen Reifen gibt sicherlich nur was her, wenn dieselbe Person auf dersemben Maschine unterschiedliche Reifen gefahren hat. Vermutlich gibt es auch Leute, die Sägezähne in einen Slick reinfahren. Was ich raushöre und aus meiner eigenen Erfahrung sehe ich folgendes.
Stärkere Sägezahnblidung bei:
- Conti Trail Attack (außerdem Lenkerflattern)
- Dunlop TR91
- Dunlop Trailsmart
- Scorpion Trail 2
Weniger Sägezahnblidung bei:
- Tourance Next
- Pilot Road 4 (weniger Profiltiefe und Laufleistung vom HR als die "Reise-Enduro-Reifen")

Alle genannten Reifen lassen sich ansonsten prima fahren - gutes Handling und Naßhaftung.
Wundert mich, daß sich keiner zu Sägezähnen beim Bridgestone A40 geäußert hat. Der schinet doch auch einige Anhänger im Forum zu haben.

LG, Oli
Grüße aus dem Aachener Land, Oli
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon jörg62 » Fr, 7. Jul 2017, 23:09

V2-Oli hat geschrieben:.... Was ich raushöre und aus meiner eigenen Erfahrung sehe ich folgendes.
Stärkere Sägezahnblidung bei:
- Conti Trail Attack (außerdem Lenkerflattern)
- Dunlop TR91
- Dunlop Trailsmart
- Scorpion Trail 2
Weniger Sägezahnblidung bei:
- Tourance Next
- Pilot Road 4 (weniger Profiltiefe und Laufleistung vom HR als die "Reise-Enduro-Reifen")

Alle genannten Reifen lassen sich ansonsten prima fahren - gutes Handling und Naßhaftung.
Wundert mich, daß sich keiner zu Sägezähnen beim Bridgestone A40 geäußert hat. Der schinet doch auch einige Anhänger im Forum zu haben.

LG, Oli


Wie anderer Stelle schon geschrieben http://www.v-stromforum.de/viewtopic.php?p=868555#p868555, haben die letztlich sehr ausgeprägten Sägezähne an meinem PST 2 ebenfalls ein spürbares Lenkerflattern ab ca. 50 km/h verursacht. Das war dann natürlich sofort weg, als ich auf einen neuen Satz A40 umgestiegen bin.
Die ersten 2,6 tkm haben die jetzt, nach 3 Wochen, auch schon wieder auf dem Gummi, bis jetzt bin ich auch mit diesem Reifen ganz zufrieden. Der fühlt sich vielleicht nicht ganz so gut an wie ein NEUER PST 2, aber doch deutlich besser als die originalen BW50x. Ob und wann es dann beim A40 auch zur Sägezahnbildung kommt, werde ich berichten.
Gruß Jörg
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon V2-Oli » Mo, 10. Jul 2017, 9:35

Zur Veranschauung hier mal 2 Fotos von meinem Trailsmart:

Trailsmart von vorn.jpg

Trailsmart von Seite.jpg

Die Stufe zwischen dem äußeren und dem mittleren Profilblock ist schon recht groß...
Ein paar Kilometer fahr ich den noch, aber vorm Urlaub muß klar was Neues drauf.

Gruß, Oli
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon UweDL650 » Sa, 15. Jul 2017, 10:02

Hallo Leute,
nach dem ich jetzt 5000km davon 2500km in den Bergen von Süd Frankreich mit den Scorpion Trail 2 gefahren bin, kann ich folgendes zu dem Thema sagen:

Auch andere Reifen auf anderen Motorrädern neigen zur Sägezahnbildung. (RS 1200 GS) :P

Auf meiner DL650 hatte ich bisher den Original, den MTN und Scorpion Trail 2 montiert.

Mir hat der MTN am besten gefallen. Der Scorpion Trail 2 ist nicht schlecht, hat aber bei extremer Fahrweise ein unruhiges Hinterrad (auf das man am besten nicht reagiert). Der Verschleiß ist bei beiden Reifen in etwa gleich.

Ich kann jedem nur den MTN empfehlen, ich werde den auch beim nächsten Mal wieder aufziehen, es sei den bis dahin kommt ein besserer auf den Markt.

Uwe ;-)
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Burgman1 » Sa, 15. Jul 2017, 15:55

V2-Oli hat geschrieben:Zur Veranschauung hier mal 2 Fotos von meinem Trailsmart:

Trailsmart von vorn.jpg

Trailsmart von Seite.jpg

Die Stufe zwischen dem äußeren und dem mittleren Profilblock ist schon recht groß...
Ein paar Kilometer fahr ich den noch, aber vorm Urlaub muß klar was Neues drauf.

Gruß, Oli


Der sieht doch noch gut aus, mit dem Profilbild bin ich noch 2500 KM Dolomiten geritten.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Silbervogeltreiber » Mo, 14. Aug 2017, 11:24

Sägezahnbildung bei meinem Conti Trail Attack Z (vorne) fühlte sich für mich so an:
Es fing damit an dass ich den Eindruck hatte etwas würde auf dem Reifen kleben oder drinnstecken und rausstehen so dass es holpert (habe tatsächlich zweimal den Druck kontrolliert). Besonders massiv bergab und beim bremsen. Wenig später dachte ich beim Losfahren das "patschen" können meine Mitfahrer bestimmt hören. Irgendwo zwischen 50 und 80 km/h fühlte es sich auch an als würde das Vorderrad eiern.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon stromer104 » Di, 15. Aug 2017, 17:20

Nach 5000km mit dem Next (vorn), habe ich wieder Sägezahnbildung. Zuvor nach 3500km (vorn) mit dem PST 2 auch Sägezahnbildung, bei 6000km fertig.
Werde wieder den MPR Trail4 draufmachen, hielt 11000km (vorn), leider der hintere nur 6000km.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Burgman1 » Di, 15. Aug 2017, 22:23

Probiert doch mal den Dunlop Trailsmart. Ich fahre den schon zum dritten Mal. Siehe entsprechenden Fred. Kaum Beanstandungen.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon Silbervogeltreiber » Mi, 16. Aug 2017, 1:55

Burgman1 hat geschrieben:Probiert doch mal den Dunlop Trailsmart. Ich fahre den schon zum dritten Mal. Siehe entsprechenden Fred. Kaum Beanstandungen.


5 Beiträge weiter oben gibt es Bilder von der Sägezahnbildung an diesem Reifen.
6 Beiträge weiter oben stehen Erfahrungen zu lesen er neige zu stärkerer Sägezahnbildung.

Ansonsten sei noch ergänzt, mein Satz Conti Trail Attack hatte über 13,5 Mm drauf als der Sägezahn am Vorderrad unangenehm auffiel. Da kommt ein Trailsmart vermutlich erst gar nicht hin.
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Re: Sägezahnbildung bei verschiedenen Reifen

Beitragvon V2-Oli » Mi, 16. Aug 2017, 12:37

Burgman1 hat geschrieben:
V2-Oli hat geschrieben:Zur Veranschauung hier mal 2 Fotos von meinem Trailsmart:

Trailsmart von vorn.jpg

Trailsmart von Seite.jpg

Die Stufe zwischen dem äußeren und dem mittleren Profilblock ist schon recht groß...
Ein paar Kilometer fahr ich den noch, aber vorm Urlaub muß klar was Neues drauf.

Gruß, Oli


Der sieht doch noch gut aus, mit dem Profilbild bin ich noch 2500 KM Dolomiten geritten.


500km nach den Fotos (300 Nord Luxemburg und 200 Autobahn An- und Heimfahrt) hatte ich auf der dünnen Seite der Sägezähne vorn noch 1,2mm. Bei weiteren 2000 wäre vermutlich die Karkasse durchgekommen.

Ich hab mir vor 2 Wochen einen Satz A40 gekauft. Die Entscheidung war einfach, weil vom MTN bis Ende August kein Hinterreifen lieferbar war, und vom PST2 war kein Vordrreifen vorrätig. Außerdem war der Satz A40 um 20 Euro billiger als die beiden anderen. Er wird im Forum zwar nicht so massiv angepriesen wie MTN und PST2, aber Klagen habe ich auch nicht gesehen. Viel gefahren bin ich seit dem noch nicht, aber bei der Profilform sollte eine Sägezahnbildung fast ausgeschlossen sein. Schaun wir mal, wie der im September durch die Alpen kommt.
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