DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzieren?

Motor, Kupplung, Getriebe, Kette

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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon DLPeter » Mi, 14. Feb 2018, 8:41

Erich1964 hat geschrieben:Hallo

Also meine Frau hatte auch Probleme mit der Handkraft bei ihrer Yamaha MT 07.
Ich hab erst nicht das passende gefunden bei Magura, aber auf nachfrage
wurde mir eine Liste mit den benötigten Teile zusammen gestellt.
Nur Bestellen muss du bei einem Händler der Magura vertreibt, war aber kein Problem.
Die Teile sind wirklich hochwertig gebaut, und der einbau ist je nach geschick in
ca. 1 Stunde erledigt ink. Kaffeepause.
Seid dem schmerzt die Hand meiner Frau auch auf längeren Touren nicht mehr.



Hier die Teileliste für eine MT07 Hymec System.

2100003 - €95,34 - Nehmerzylinder X=66mm
0722136 - €21,85 - Nehmer Hohlschraube mit Entlüftungsventil
0722679 - €25,80 - Leitungskit PA - L=2500mm kurzbar
0722152 - €19,03 - Service Kit Hymec (zu befüllen und Entlüften)

dann gibt es zwei verschiedene Optionen bei der Geberzylinder 9,5mm = leichter (15 bis 20% gegenüber Bowdenzug) Betätigung mit 4 Finger / 10,5mm = sportlicher 2 finger Betätigung (5 bis 8% leichter als Bowdenzug)

0723295 - €165,25 - Geber 167 Street (9,5mm) mit Hebel Schwarz, Spiegelschelle, Kupplungsschalter, Choke / Deco hebel
oder
2700185 - €153,87 - Geber 167 Street (10,5mm) mit Hebel Schwarz, Spiegelschelle, Kupplungsschalter

Da der MT 07 einen Silberne Hebel hat wurde ich 2700244 - €30,59 - Hebel Street Silber mit dazu empfehlen.

Alle Preise sind UVP ohne MwSt - daher kommt 19% MwSt dazu - bei der MT Baureihe geht es sehr eng zu - da passt meistens der Nehmer nicht von oben nach unten.

Ich hoffe es hilft dir !


Die MT07 hat aber ursprünglich eine Seilzugkupplung wenn ich mich nicht täusche, das kann man hier, so, eins zu eins nicht anwenden, weil der Nehmer bei der V-Strom vorgegeben ist (und ich nicht glaube, daß man den ändern kann).
DLPeter
 
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon tdo » Mi, 14. Feb 2018, 10:25

Manchmal kann man auch über den Tellerand hinausdenken.
Warum eigentlich keine Servounterstützung?
Ich hab Servos aus dem Modellbau rumliegen, die bringen locker genug Kraft dafür auf.
Und, siehe da, sowas gibts schon lange:

Bild

Für Nicht-Modellbauer: Die Einheit im Hintergrund mit dem braun/goldenen Gehäuse, das ist ein Modellbau Servo (hier eines der Fa. "Savox")
Im Vordergrund sieht man auf der Servoachse einen Schwenkarm montiert, der durch das Servo gedreht wird (die Schwenkbewegung wird übersetzt und betätigt ganz im Hintergrund den Kupplungsgeberzylinder)
Aufgrund der im Servo eingebauten mehrstufigen Untersetzung mit einem wirklich gehörigen Drehmoment, auf Bruchteile von Winkelgraden genau positionierbar, und das in wenigen 1/100 Sekunden.
Grössenordnung: die Standardservos, so eines dürfte das hier sein, sind etwa 40 mm lang und 20 mm breit.
Andere Bauformen, grösser, kleiner, flacher, noch schneller, noch stärker, gibt es zuhauf.

Diese Abbildung hier und der notwendige Zusammenhang siehe: "Elektronische Servosteuerung der Kupplungsbedienung (ECS)" auf
https://www.koeltgen.de/index.php?id=mo ... andicaparm
Beste Grüße,
Thilo

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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon sw69 » Mi, 14. Feb 2018, 10:42

Hallo
Ich fahre auch die DL 1000 Bj 2014 und hatte auch ein Unterarm/Ellenbogen Problem. Ich wusste erst nicht so richtig wo es her kam, aber nach längeren Fahrten wurde es mir klar dass es aufgrund der Kupplungsbedienung sein musste.
Mir war der Hebelweg der Kupplung trotz nähster Stellung (4 glaub ich) immer noch zu weit. Mein Schrauber hat mir dann den Kupplungshebel ausgebaut und am Anschlag geringfügig mit einer Feile modifiziert (ca. 1 mm) sodas der Hebelweg etwas kürzer wurde. Dadurch musste ich meine Hand auch nicht mehr so weit aufmachen um die Kupplung zu betätigen. Dies ist natürlich auch nur im geringen Maße möglich sonst trennt die Kupplung ja nicht mehr richtig. Eine darauf folgende Tour in den Dolomiten bestätigte mir, dass es daran gelegen haben muss.
Es ist ( für mich jedenfalls) entspannter wenn der Kupplunghebel noch etwas näher zum Lenker steht. Dies ist sicherlich auch mit neuen "einstellbaren"Kupplungs- und Bremshebel aus dem Zubehörhandel, der näher am Lenker steht, machbar.
Ich habe halt die billige Lösung gewählt und bin Zufrieden.

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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon Chris88 » Mi, 14. Feb 2018, 11:30

Moin eh-dd!
Mach dir der Sprache wegen mal keinen Kopf! :D

Auch wenn es wie Mobbing scheint, Jörg hat nicht ganz Unrecht. Gerade nach der langen Winterpause merke ich die Schaltvorgänge auch sehr im Arm, da hilft frühzeitiges Training der Unterarmmuskulatur! :pro:

Der Tipp zu Schalten ohne Kupplung ist auch gut. Zumindest beim Hochschalten mache ich das seit einiger Zeit auch, selbst beim Autofahren habe ich es mir schon angewöhnt. Das größte Problem für deinen Arm stellt aber sicherlich die langsame Stadtfahrt mit Stop-and-Go dar, und hier kann man das fast gänzlich knicken.

Sprich doch mal deinen Schrauber auf den Hinweis von sw69 an, klingt m.E. sehr gut. Wenn der Hebel nicht so weit weg ist, werden wenigstens die Strecksehnen entlastet.
Die Linke zum Gruß.
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon eh-dd » Mi, 14. Feb 2018, 18:50

Erstmal vielen Dank an alle, die ihre Ideen hier kundgetan haben - ob nun immer ganz ernst gemeint oder nicht ;-)

Vielleicht sollte ich folgendes mal ergänzen:
Muskulär (sprich: krafttechnisch) ist das wirklich kein Problem, ich steh im Normalfalle recht gut im Training. Bei einer Epycondylitis (so der korrekte Terminus) entzündet sich der Muskelansatz, der am Epicondylus sitzt.
Diese Entzündung betrifft nicht nur den Muskel, sondern auch den Knochen selbst. Das Ganze ist außerordentlich langwierig und im Alltag echt lästig.

Die Einstellung ist es ganz sicher nicht, das hat der Schrauber schon angepaßt und es zeigt sich auch daran, dass beide Epicodyli betroffen sind.
Kupplungsloses Schalten hab ich mir vor einiger Zeit angewöhnt und das ist zwischendurch ganz okay, aber eben innerorts nicht zu empfehlen :(
Mit Hebeln habe ich es schon früher mal versucht, aber da gab's Probleme mit der Kupplung - die schloß nicht mehr richtig.

Eure Umbauten schlage ich dem Schrauber mal vor, den Eingriff in die Hydraulik hat er bislang als nicht machbar bewertet, aber tdo's Servotip könnte vielleicht passen. TÜV mal erhofft.

Und ansonsten: gern weiter her mit euren Anregungen und Tipps. :pro:
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon Wulfmans » Mi, 14. Feb 2018, 22:51

eh-dd hat geschrieben:Hallo, zusammen.

Nach den letzten beiden Langstreckenurlauben mit einigem Stop-and-Go und Stadtfahrten habe ich massive Probleme mit dem linken Ellenbogen - eine Art Tennisarm, die sehr therapieresitent ist. Mein Orthopäde ist zwar nach Kräften behilflich, kann aber an der Ursache nichts tun:

Das auslösende Punkt ist das tausendfache Kuppeln an vielen aufeinander folgenden Tagen. Anatomie eben.
Konsequenz: Kupplung leichtgängiger machen (lassen) oder Maschine wechseln. Letzteres würde ich vermeiden wollen, weil sie mir ansonsten gut paßt.

Meine Frage an Euch: gibt es irgendwelche Möglichkeiten, die nötige Kraft an der Kupplung spürbar zu reduzieren?
Ein Quickshifter ist keine Lösung, weil nur halb legal und im Stadtverkehr nutzlos, andere Hebel helfen nicht wirklich.
Mein Schrauber hebt die Schultern, weil er keine Idee hat, wie man die hydraulische Kupplung an der DL 1000 leichtgängiger bekommen kann.
Wartung und Service sind immer nach Plan gelaufen, das sollte nicht das Problem sein.

Hat jemand Ideen, wie ich den Wechsel zu Honda vermeiden kann?
Danke für Euren Input.

Grüße.


Hallo eh-dd
mach Dir evtl auch mal Gedanken über deine Sitzposition und vor allem über deine Armhaltung. Aufstützen auf den Lenker sollte man vermeiden, Arme sollten leicht angewinkelt sein, Oberarm-Unterarm- Handgelenk und ausgestreckte Finger sollten eine Linie bilden. Deine Hebel sollten so eingestellt sein das ein Übergreifen nur geringfügig nötig ist. Also so, das die Fingerspitzen (erstes Glied Ring und Zeigefinger) bei ausgestreckten Fingern über den Hebeln liegen. Somit musst Du nur minimal übergreifen und das Handgelenk bewegt sich dabei fast gar nicht. Ich persönlich bediene Kupplung und Gas (kurze Hebel von LSL) nur mit 2 Fingern wobei meine Finger immer auf den Hebeln liegen. Mach einfach mal ne Trockenübung: Halte deinen Arm mal so wie grade beschrieben und mach die Hand auf und zu - danach mal mit Handgelenk bewegen wie beim übergreifen - denke Du wirst einen unterschied (Ellenbogen) merken. Bei verschiedenen Leihmaschinen wo die Hebel und der Lenker nicht so wirklich auf mich abgestimmt waren, hatte ich die gleichen Probleme wie Du sie beschrieben hast. Also Versuch macht klug. Hoffe Du hast Erfolg denn auch bei ner Honda, BMW oder Kawa musst Du auch erst mal einstellen, die Dinger werden nicht passend für Dich ausgeliefert. ;D Betrachte das bitte nicht als Klug scheixxe oder als Unterstellung das Du das alles noch nicht probiert hast- aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und Kleinigkeiten (Veränderungen) können oftmals viel bewirken :pro:
Gruß Wulfman
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon Tithomas » Mi, 14. Feb 2018, 23:10

Die Armatur etwas mehr nach innen verschieben, dann hast du eine bessere Hebelwirkung. Die linke Armatur ist, im Vergleich zur Rechten, eh meistens etwas zu weit aussen montiert.

Gruß Thomas
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon Burgman1 » Mi, 14. Feb 2018, 23:46

Vergleicht mal die 2014-2016 er mit der 2017 er. Ich habe den Eindruck die Kupplung ist bei der neuen leichter zu betätigen. Eventuell ne neue kaufen :D
Gruß Werner
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon TS250X » Do, 15. Feb 2018, 10:35

Hallo eh-dd
ich möchte doch noch einmal auf die Hebel zurück kommen, leider schreibst du nicht welche du schon getestet hast.

Meine Empfehlung sind die V-Trec einstellbar, die funktionieren hervorragend auf der L4. Damit kannst du den Druckpunkt zwischen fast ganz vorne( etwa Original) bis Mitte Hebelweg einstellen und die Kupplung trennt dabei so wie sie soll.
Auch wird die Handkraft etwas minimiert da diese Hebel einen anderen Drehpunkt haben.

Wenn du dann die Tipps von Wolfman und Thomas noch umsetzt dann sollte es für dich passen.

Ich drück dir die Daumen.

Gruß Rainer
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon eh-dd » Mo, 26. Feb 2018, 14:44

TS250X hat geschrieben:Hallo eh-dd
ich möchte doch noch einmal auf die Hebel zurück kommen, leider schreibst du nicht welche du schon getestet hast.

Meine Empfehlung sind die V-Trec einstellbar, die funktionieren hervorragend auf der L4. Damit kannst du den Druckpunkt zwischen fast ganz vorne( etwa Original) bis Mitte Hebelweg einstellen und die Kupplung trennt dabei so wie sie soll.
Auch wird die Handkraft etwas minimiert da diese Hebel einen anderen Drehpunkt haben.

Wenn du dann die Tipps von Wolfman und Thomas noch umsetzt dann sollte es für dich passen.

Ich drück dir die Daumen.

Gruß Rainer


Danke dir für den Hinweis, aber mit den Teilen habe ich bereits meine Erfahrungen gemacht:
http://www.v-stromforum.de/viewtopic.php?f=3&t=42733
Die Hebel selbst waren toll, leider fand das die Kupplung nicht so... :-(
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon solarteufel » Mo, 26. Feb 2018, 19:34

Burgman1 hat geschrieben:Vergleicht mal die 2014-2016 er mit der 2017 er. Ich habe den Eindruck die Kupplung ist bei der neuen leichter zu betätigen. Eventuell ne neue kaufen :D


Hallo,

den Eindruck habe ich auch...habe die LSL Hebel montiert und die funktionieren eunwandfrei!

Gruß
Holger
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon eh-dd » Do, 22. Mär 2018, 18:30

Ich hole das mal wieder hoch.
1. Die 2017er geht an der Kupplung tatsächlich erheblich leichter, allerdings weiß niemand genau, warum. Technisch ist wohl alles gleich... :?
2. Umbauten erweisen sich als problematisch. Nachfragen zufolge macht da der TÜV wohl machmal nicht mit.

Ich werde wohl doch mal die Honda probefahren müssen.

Danke an alle, die helfen wollten.
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon tdo » Do, 22. Mär 2018, 20:22

Also ich würde mich hier nicht von einem TÜV "Beamten" (intentionally put in quotes) entmutigen lassen!
Es gibt genügend engagierte Unternehmen, die unterstützende Umbauten konzipieren und vornehmen.
Die arbeiten normalerweise auch mit SachVERSTÄNDIGEN zusammen, nicht nur mit einem missmutigen Paragrafenreiter und Wurstblinkerbetrachter.
Beim TüV "geits halt au sotte ond sotte. Abr dommerweis me sotte."
Auf die Schnelle bzw. wegen eines ähnlich gelagerten Falles in der Bekanntschaft herausgegoogelt:
https://www.motorrad-kostner.de/leistungen/no-handicap/
https://www.koeltgen.de/index.php?id=motorradumbau
Beste Grüße,
Thilo

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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon Burgman1 » Do, 22. Mär 2018, 21:15

Bevor ich hier teure Umbauten vornehme, würde ich erst mal andere Hebel montieren, hatte die LSL an meine 2014 und das war absolut im grünen Bereich
Gruß Werner
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Re: DL 1000 (BJ 2014): Nötige Kraft an der Kupplung reduzier

Beitragvon eh-dd » Mo, 26. Mär 2018, 16:45

Burgman1 hat geschrieben:Bevor ich hier teure Umbauten vornehme, würde ich erst mal andere Hebel montieren, hatte die LSL an meine 2014 und das war absolut im grünen Bereich


Ist leider auch schon versucht worden:
viewtopic.php?f=3&t=42733
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