Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Motor, Kupplung, Getriebe, Kette

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Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Marble » Fr, 2. Jun 2017, 19:13

Hallo zusammen,

habe mich in den letzten Tagen durch das Forum "gelesen".
Jetzt bin ich zwar immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau;)

Ich bin 54 Jahre, 190 cm 82 kg, und aufgrund einer Änderung in der Familienkonstellation habe ich mich entschlossen in Zukunft einen Teil meiner Freizeit auf dem Motorrad zu verbringen.
Gegenwärtig “arbeite“ ich am Motorradführerschein A (Theorie bereits erfolgreich) und wenn alles gut läuft werde ich diesen Ende Juli haben.

Bisher habe ich keine Erfahrung mit motorisierten Zweirädern, allerdings einige Erfahrung im Bereich Rennrad (bevorzugt Pässe) und MTB. (Habe dort inzwischen die Vorderradbremse auf den rechten Bremshebel umgehängt)

Bei der Recherche nach einem für mein Anforderungsprofil, Tagestouren mit gemütlicher Einkehr und mehrtägige Genuss orientierte Pässe Touren in den Alpen, geeignetes Motorrad bin ich bei der V-Strom 1000 XT 2017 “hängen“ geblieben. Die Gründe sind, neben der optischen Gefälligkeit, das Kurven ABS , das kombinierte Bremssystem, die Traktionskontrolle und die weitere Serienausstattung. Vor allem die Sicherheitsfunktionen sind aus meiner Sicht für einen Anfänger sehr sinnvoll.
Mich würde Eure Einschätzung dahingehend interessieren, ob die Wahl eine V-Strom 1000 XT als “erstes Motorrad“ zielführend ist, oder wenn nicht was dagegenspricht und welche Alternative ihr empfehlen würdet.

Nachdem heute mein Account freigeschaltet wurde, habe ich entdeckt, dass es einen V-Strom OBB Stammtisch gibt. (Herzlichen Dank an Gilla) Würde gerne an dem nächsten teilnehmen, konnte aber das Datum und Ort nicht entdecken.

Könnt ihr einen Händler im Raum München empfehlen, bei dem ich mir nicht nur die V-Strom 1000 XT anschauen kann, sondern auch eine Anfänger taugliche Beratung erhalte.
Vielen Dank

Gruß


Marble
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon maddinos » Fr, 2. Jun 2017, 20:02

Zu Händler in München kann ich dir nichts sagen, aber zur neuen V-Strom 1000 schon. Ich habe das letzte Jahr
zahlreiche Motorräder viele Tausend KM Probe gefahren, wollte mir nochmal eine "Große" kaufen: Hier ein Aufzählung: BMW GS 1200, S 1000 R,
R 1200 R und RS, Suzuki Bandit, Yamaha Tracer 800, Yamaha Tenere 1200, Honda Crosstourer, Tiger Explorer 1200 und Sport
Tiger, Kawasaki Versys 1000 - alle mindestens 1 Tag, einige das ganze WE. Die vielen kleien Testfahrten (Chopper
und weitere Sportler) spare ich mir jetzt. Ich war auf der Suche nach einem sportlich zu fahrenden Reisemotorrad mit guter
Sitzgeometrie (186, 100 KG), gutem Windschutz, lebhaftem Motor mit Druck von unten, kein Spritfresser,
zuverlässig, Kette oder Kardan egal - aber nicht das Gewicht! gute Zuladung und Gepäcktauglichkeit,
Sozius geeignet.

Wie du gelesen hast, waren dazwischen auch ein paar Sportler, die ich mir einfach gegönnt hatte. :-D

Fazit: Es gibt keine schlechten Motorräder !

Der beste Kompromiss (und das ist Motorradfahren immer!!!!) war für mich eindeutig die Suzuku V-Strom 1000!
Natürlich sind die GS und die Tenere, auch die Explorer richtig gute Reisemotorräder - keine Frage.

Aber entweder waren sie mir zu teuer, hatten einen zu hohen Schwerpunkt und zu viel Speck auf den Rippen, sodass
ich voller Überzeugung nach zwei Wochenenden (und insgesamt vielen Mietgebühren - aber das war es mir einfach wert!)
bei meiner 2017er V-Strom hängen geblieben bin. Bin jetzt bei knapp 2000 KM und richtig glücklich mit meiner Wahl!

Und zu deiner Frage: Wenn du ein vernünftiger Mensch bist, das eine oder andere Sicherheitstraining machst, dich langsam
an das Fahren reintastest, dir auch etwas Theorie, Fahrphysik erarbeitest, eien guten Händler findest, DANN ist die V-Strom
ein sehr dankbares, einfach zu fahrendes Motorrad, das viel Vertrauen gibt!!!

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dir mal einige Tage ein Bike zu mieten und selbst zu testen. Die 650 V-Strom steht ihrer
großen Schwester kaum nach. Ob man die Mehrleistung wirklich braucht, muss jeder selbst entscheiden.

Überlege sorgfältig, Fahre ausgiebig Probe und kauf dann die V-Strom. Du kannst nichts falsch machen!!! ;D
Wichtig:
Ich schreibe nur meine Meinung - es gibt keine absolute Wahrheit!
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Lahntalstromer » Fr, 2. Jun 2017, 20:50

Hallo Marble,
erstmal einmal herzlich willkommen im Forum!
Zu deinen Fragen: Zu Händlern aus in um München kann ich als Mittelhesse leider nichts beitragen aber zur 1000er Strom schon. Mir ging es 2015 ähnlich 17. Juni Führerschein gemacht wollte eigentlich eine 650er konnte aber nicht Wiederstehen und bin nun seit 12.000km glücklich mit meiner "Dicken" :pro: . Wenn Du langsam anfängst sollte sie dich nicht überfordern :o_no: !
Ich habe meine jedenfalls noch nicht weggeschmissen ;D (benutze vermutlich nur 2/3 der Leistung aber erst wird mehr ;D )
Sie wird dir sicherlich passen :pro: . Meine Daten 51Jahre 191cm 85kg.

Grüße aus dem wunderschönen Lahntal.
Lebe deine Träume, träume nicht dein Leben.
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon uodalrich » Fr, 2. Jun 2017, 22:42

Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen. Einfach mal beide Probefahren - die Kleine und die Große und dann einfach nach Bauchgefühl entscheiden.
Meiner Meinung nach kannst Du als Fahranfänger mit beiden nix verkehrt machen und bei Deiner Körpergröße ist die V-Strom auf jeden Fall eine gute Wahl, wie es auch die Vorgängermodelle schon waren.
Ich kenne nur den Münchner Händler in der Dachauer Straße. Freundlich aber vom Service nach Aussagen anderer nicht so der Hit - aber auch das ist oft Geschmackssache. Sind halt Münchner und die sind eben eine besondere Spezies Mensch :whis: .
Der Ingolstädter Händler hatte mich damals durch seinen ätzenden Verkäufer verprellt und wenn Dir das nicht zu weit ist, ist Motorrad Ziegler in Neustadt a.d. Donau sehr freundlich und kompetent.

Eine V-Strom - egal welche Motorisierung - ist auf jeden Fall immer sinnvoll ;D
Mit freundlichen Grüßen aus dem mittleren Franken

... der Empfänger macht die Botschaft......
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Ride Alone » Sa, 3. Jun 2017, 3:07

Vor allem die Sicherheitsfunktionen sind aus meiner Sicht für einen Anfänger sehr sinnvoll


Nice to have, aber im Ernstfall die letzte Option. Empfehle Dir lieber ein Fahrsicherheitstraining und jede Menge Erfahrungen und vor allem genug Power um aus brenzligen Situationen schnell herauszukommen.

Die Vrau überfordert keinen so wirklich. Für einen Anfänger ist jeder V2 vlt etwas zu ruppig, gerade in den unteren Gängen können starke Lastwechsel auftreten was teilweise etwas anstrengend sein kann, da sind 4 Zylinder für einen Frischling vlt die bessere Wahl.
Soll es aber unbedingt ein V2 sein, dann schau auch mal nach KTM rüber, die 1090er kostet gleich viel, bietet dazu noch 25 PS mehr und hat einen besseren Werterhalt als Suzuki, dafür scheint Suzuki aber zuverlässiger zu sein. Fahr am besten alle Bikes die dich interessieren Probe, durch Forenbeiträge lernst du keine Motorräder kennen..

Für meinen Teil kann ich nur sagen das es die erste und letzte neue V-Strom 1000 war. Die nächste wird eine 12er GS oder 1290er Kati. Die bieten auch auf der AB noch genug Power und Reserven.
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Manfredl » Sa, 3. Jun 2017, 4:03

Ich hatte vor der V-Strom 1000 ABS:
Honda SLR 650 Einzylinder
Yamaha TDM 850 2 Zylinder Reihe mit Hubzapfenversatz
Honda CB 1300 Vierzylinder.

Am leichtesten zu fahren fand ich war die TDM trotz bekannter Lastwechsel. Gefolgt von der CB 1300, obwohl die ordentlich Speck auf den Rippen hatte. Sobald die rollt merkst du da nichts mehr.

Ich würde zur Probefahrt tatsächlich auch einen großen 4-Zylinder empfehlen, weil das den Erfahrungen eines Autofahrers am nächsten kommt. Ich glaube auch das kleinere Zweizylinder wie zB. die kleine Strom vom Motor her leichter zu beherrschen sein müssten als die große. Da geht es mir nicht um die Leistung. Die beherrscht der Kopf. Es geht um die Art der Kraftentfaltung.

Mit ü50 bist du zwar Motorradanfänger, aber vermutlich kein Verkehrsanfänger. alleine das macht ggü. 20jährigen einen großen Unterschied. Außerdem sollte die Sturm- und Drangzeit vorbei sein, was sich bekanntlich auch positiv auf das Verantwortungsgefühl und auf die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung auswirkt. Naja, man lernt langsamer.

Gruß Manfred
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon der_ast » Sa, 3. Jun 2017, 7:00

Ride Alone hat geschrieben:[...] und vor allem genug Power um aus brenzligen Situationen schnell herauszukommen.

Also wenn ich das Gewichts/Leistungs-Verhältnis meiner 650-er (mit mir drauf) auf mein Auto (mit mir drin) umrechne, müsste ich in mein Auto einen 400-PS-Motor einbauen, um dasselbe zu erreichen. Ich denke, das sollte genug sein ;)
Klar kann es immer etwas mehr sein, aber mir reicht die Erfahrung, dass meine "Vicky" einmal unverhofft das Vorderrad vom Asphalt hob. Einzig das geschlossene Visier verhinderte, dass meine Augen aus dem Helm schossen.
OK, von außen betrachtet, hat es sicher super ausgesehen 8-) , aber ich war danach (trotz Außentemeraturen von rund +10°C) durchgeschwitzt und bin heute noch froh, dass das gut ausgegangen ist.

Ride Alone hat geschrieben:Die Vrau überfordert keinen so wirklich. Für einen Anfänger ist jeder V2 vlt etwas zu ruppig, gerade in den unteren Gängen können starke Lastwechsel auftreten was teilweise etwas anstrengend sein kann [...]

Der etwas ruppige V2 stimmt schon, aber auch für mich als Anfänger, der gerade mal 2700km mit dem Tank zwischen den Knien zurückgelegt hat, ist das mit etwas Gefühl im rechten Handgelenk gut dosierbar.
Und wenn man sich beim Beschleunigen etwas nach vorne lehnt, bleibt auch das Vorderrad brav am Boden ;D

NG
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Maistrom » Sa, 3. Jun 2017, 7:40

Die bequeme Sitzposition, das neutrale Handling und die gleichmäßige, unaufgeregte Leistungsentfaltung machen es einem Anfänger auf jeden Fall nicht schwer. Bei 1,90 Körpergrösse ist die V-Strom 1000 sicher eine gute Wahl. Im Grunde geht es nur darum, angesichts der einfachen Fahrbarkeit nicht zu schnell übermütig zu werden.
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon MiWi2000 » Sa, 3. Jun 2017, 8:53

Ich habe auch erst mit 50 begonnen.... Erst auf einem Chopper (meine Frau hatte damals eine Honda Shadow), dann die kleine Strom gedrosselt, dann Drossel raus und seit einem Jahr die große Frau Strom.

Gerade die Steigerung fand ich gut. Jedes Mal etwas mehr, ein klein wenig anders. Und kaufen / verkaufen geht auch hier ganz gut. So viel verlierst du nicht dabei.

Ist nur eine Anregung, aber ja, Du kannst auch gleich mit der Dicken starten. Das geht.

Gruß Michael
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon der-kurti » Sa, 3. Jun 2017, 10:12

Servus,

also erstmal herzlich Willkommen im Forum. Die OBB Stammtische werden in der Kategorie Süddeutschland bekannt gegeben und für Juni ist noch nichts geplant worden, wird wohl nach Pfingsten stattfinden.

Zu den Händlern in München kann ich leider auch nicht viel sagen, da ich meine erste Strom beim Honda Händler und die zweite von privat geholt habe und meine Inspektionen soweit wie möglich selbst mache. Aber es gibt wohl sehr gute Händler in Umkreis von München, hierzu können Dir mit Sicherheit der Huthos und der Rtom weiter helfen.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns beim nächsten Stammi persönlich kennenlernen und hier erhältst Du fast alle Antworten auf Deine Fragen.

Viele Grüße aus München Obergiesing
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon LadyLutziefer » Sa, 3. Jun 2017, 10:54

Nachdem ich meine XT1000 eben abgeholt habe und entspannte 40 km für den Heimweg eingeplant habe (bin leider noch krank geschrieben) geb ich ein uneingeschränktes: JA

Einfach ein geiles Mopped - aber das war die 2014er, die ich 68500 km bewegen durfte, auch schon!!!
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Hary » Sa, 3. Jun 2017, 13:33

Hallo,
die Frage was ist Sinnvoll :???: ist Motorrad fahren Überhaupt sinnvoll :???:

ich finde Ja. :-o
Ob die 1000er oder die 650er muss jeder für sich entscheiden. Wichtig is nur,krieg es am Anfang langsam :pro: alles andere kommt von selbst .
und fahren ,fahren ,fahren so kommt Sicherheit im Umgang mit dem Moped.

wir wünschen dir viel Spaß egal wofür du dich entscheidest, denn wir fahren Motorrad :pro: :pro:
Grüße aus dem Rheinland am Rande der Eifel

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https://haryundbiggiontour.com/

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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Miracoli » Sa, 3. Jun 2017, 14:32

Willkommen im Forum und letztlich hilft nur Probefahren, denn jeder Jeck ist anders. :-D

Ich kenne jemanden, der hat (mit Ü30 allerdings) mit einer BMW S1000 RR als erstes Motorrad begonnen - leichter Supersportler mit 190 PS. :shock:
Und es ging wider Erwarten gut, andere verunglücken mit einem total vernünftigen leistungsschwachen Mittelklassebike.

Grundsätzlich lässt sich die V Strom einfach fahren, sie ist noch nicht allzu schwer oder kopflastig, recht handlich mit guten Bremsen inkl. ABS, sie provoziert auch nicht so zum Heizen wie z.B. eine große KTM oder Ducati.

Von der Größe her sollte sie Dir gut passen, ob Dir die V2- Motorcharakteristik zusagt musst Du ausprobieren. Ein guter 4Zylinder läuft halt sanfter, vibrationsärmer, autoähnlicher.

Bist Du solo unterwegs, reicht auch die "kleine" V Strom für flottes Fahren, die ist nochmal etwas leichter und damit vielleicht anfängerfreundlicher.
Die große ist beim Schieben/Rangieren schon etwas schwerer als ein Fahrrad. ;-)
Grüße Peter
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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Vstromer Ralf » Sa, 3. Jun 2017, 15:03

Ich habe auch ziemlich spät meinen Mopped Führerschein gemacht und wollte damals auch eine 650 Strom kaufen.
Habe dann die 1000 er als Vorführer entdeckt und gekauft......und natürlich auch nicht bereut.

Achso, ein herzliches Willkommen hier im Forum :pro: mit welchen Motorrad Du auch startest.
Grüße aus der Rattenfängerstadt

Ralf

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Re: Alter Anfänger Ü50 - V-Strom 1000 XT sinnvoll?

Beitragvon Joergen » Sa, 3. Jun 2017, 17:02

Hi,

muss man als 54 jähriger Neuling eigentlich auch erst mal gedrosselt fahren?

Wenn ja, macht da ne 1000er am Anfang Sinn?
Gruß
Jörgen

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