DID Kette löst sich langsam auf

Motor, Kupplung, Getriebe, Kette

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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Wuschelwonz » Di, 18. Jul 2017, 21:55

Ich habe letzte Woche auch meine DID-Kette wegen dem gleichen Problem runter schmeißen lassen.
Ich dachte schon, ich wäre zu doof zum Ölen gewesen, aber das war dann womöglich doch nicht das Problem.
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Stromcruiser » Mi, 19. Jul 2017, 18:52

Wenn ich am WE Zeit habe, fahre ich mal bei Tante L. vorbei und frage nach den Umtauschchancen.
Das Problem wird nur sein, dass bei einer Reklamation die Kette eingeschickt wird und ich die neue erst mal selber bezahlen müsste.
Alternativ könnte ich bis zur Klärung einer Kulanzregelung die Maschine ja auch erst mal ohne Kette in die Garage stellen. Aber vielleicht wochenlang nicht Motorrad fahren ist keine gute Lösung, und dann gibt es vielleicht auch keine Kulanz (mit Hinweis auf Verschleissteil/ Pflege).
Bei den Bewertungen der DID-Kettensätze bei Tante L. stehen übrigens auch mehrere Fälle drin, wo gut gepflegte Ketten nach sehr wenig km schon die Dichtringe abwarfen.
Zum Glück habe ich alles da, um die Ketten selber zu wechseln und muss nicht noch diese Extrakosten selber bezahlen.

Gruss Mario
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Reisender » Mi, 19. Jul 2017, 22:14

Das Problem scheint es leider nicht nur bei DID zu geben. Ich hatte vor drei Jahren eine VFR mit einer 7000 km-alten Regina drauf welche geschätzte 20 Teilstücke ihrer O-Ringe wie kleine Stacheln abspreizte. Das Problem habe ich ignoriert und die Kette immer gut mit noname-Kettenspray geschmiert, sie lief während 6000 Kilometern nur ein einziges mal wegen starken Regens für etwa 50 km ohne Fett. Während der gesamten Distanz zeigte sie keinen weiteren sichtbaren Verschleiß, Nachspannen war nicht erforderlich. Danach habe ich die VFR wieder verkauft und weiß deshalb nicht, wie lange die Regina noch gehalten hat. Es ist also gut möglich, dass intensive äußere Schmierung auch innen ankommt und die Kette deshalb trotz beschädigter O-Ringe noch einige tausend Kilometer hält. Da aber Schmutz eindringt und im Inneren das Material abschmirgelt wird die Lebensdauer zu stark eingeschränkt sein um sich mit so einem Fehlkauf ohne Entschädigung abfinden zu können. Louis habe ich bisher als sehr kulant und einsichtig erlebt, da würde ich auf jeden Fall mein Problem vortragen.
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Stromcruiser » So, 23. Jul 2017, 17:54

War bei Tante L. und ich soll die defekte Kette und den Kassenzettel mitbringen. Die schicken dann die Kette zu DID zur Begutachtung und wenn ich Glück habe gibts eine Gutschrift (aber bestimmt nicht über den ganzen Betrag bei 7000 km).
Ich habe beim suchen in verschiedenen Foren aber 2 mögliche Ursachen für die defekten Dichtringe gefunden.
Bei manchen Ketten waren die Glieder ab Werk zu stramm vernietet, so dass die Dichtringe zu stark gequetscht wurden und sich zerlegten (meine waren aber leichtgängig).
Einer hatte ein Ritzel drauf, was nur ein kleines Stückchen zu breit war. Wenn die Kette über das Ritzel lief, wurden die Innenlaschen immer etwas nach aussen gedrückt und haben somit die Dichtringringe ständig zerquetscht.Gute Pflege hilft dann auch nicht.
Das mit der falschen Passung Ritzel/Kette will ich nicht ganz ausschliessen, denn die Ritzel/Kettendaten müssen ja nicht immer ganz genau mit den realen Daten übereinstimmen.Und ein Griiff ins Nebenregal beim Kettendealer ist ja auch möglich.
Wobei meine Kette aber über das Ritzel ganz leicht rüberrollt. Aber unter Last im Fahrbetrieb wird sie ja etwas mehr ins Ritzel gezogen und die Zähne werden ja unten breiter.
:???: :???: :???: ,ist das die Ursache ???

Gruss Mario
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon uhu » So, 23. Jul 2017, 18:39

Moin,
Dieses problem hatte ich auch nach ca 8000 km Laufleistung.sind damals 900 km am stück heimgefahren.ich hab s auf die km geschoben .nun weiss ich das ich nicht allein bin mit diesem problem.
Mittlerweile bin ich hier nur noch als Friend aktiv ,da ich die v Strom (wenn auch mit schwerem Herzen ) verkauft hab.Die xt hat Kardan und eine für mich bequemere Sitzposition.
gruss uwe
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon ChrisTUT » So, 23. Jul 2017, 20:21

Bei mir ist es die Erstausstatterkette (Neufahrzeug Mai 2017) an der kleinen V-Strom, welche wie schon hier geschrieben bislang nach ca 12000 km drei O ringe in die Ritzelabdeckung geschmissen hat. Hab die Kette mal seither genauer angeschaut........die Ringe sind unterschiedlich und nicht gleichmäßig gequetscht, die Flucht war einwandfrei, mit einem Laser nachgeschaut. Es scheint so, mit nachhaken meines echt :-D bei Suzuki, dass ich auf Kulanz ( Garantie auf seite 6 im Serviceheft bei Kette ausgeschlossen) ne neue Kette bzw. Kettensatz bekomme. Pflege ist bei mir großgeschrieben (mangels Pflege oder gar Hochdruckreinigersaubermachen ist mal gar nie und nimmer)........falls hier gleich wieder solche Vermutungen breit werden, daran könnte es liegen.

Lg Chris
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon aquamax » So, 23. Jul 2017, 23:00

Ich hatte das Problem mi den zerrissenen O-Ringen auch - ich führe das auf die HKS Extrem Kettenschmiere zurück - diese hat die Ringe verklebt, sodass sie schließlich zerrissen...
Verwende nun wieder "normalen" Kettenspray - seitdem keine Probleme mit den O-Ringen mehr.
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Stromcruiser » Fr, 28. Jul 2017, 18:39

Je intensiver ich mich mit der Ursachenforschung für den viel zu frühen Tod der DID-Kettendichtringe beschäftige (die neue Kette soll ja länger halten), um so mehr bin ich verunsichert.
Die Pflege und Kettenspannung kann ja nicht Ursache sein. Ab Werk zu stark vernietete (und somit auch schwergängige) Kettenglieder schliesse ich aus, weil ich das bei der Montage bemerkt hätte.
Aber ich habe immer noch keine Ursache für die (war schon Thema) lauten Sirrgeräusche der Kette am Ritzel bei Beschleunigung gefunden, beim Motorabbremsen ist ja fast Stille. Bei anderen Maschinen (und Marken) hört man weder bei Zug noch Schub solche Sirrgeräusche. Mit Wechsel von der orig. RK-Kette zur DID VX-Kette hatte sich das Ritzelgeräusch ja leider nicht geändert (auch nicht bei einer probeweisen Sauereifahrt mit extrem viel Fett, das Heck sah danach gut aus).
Wo laute Geräusche sind müsste ja eigentlich auch viel Verschleiss sein.Vielleicht ist auch das Ritzel (das originale gummierte und später das 17"er) von den Maßen nicht richtig und die Kette läuft trotz Kettenlaser nicht perfekt mittig über das Ritzel. Ein dem Fahrzeug falsch zugeteiltes Ritzel kann ja trotzdem passen.
Ich habe nämlich verschiedene Ritzel gefunden, die alle auf meine L4 passen müssten, aber durch die verschiedenen Dicken dann nach der Montage mal mehr zum Motor und mal weiter nach aussen die Kette rüberlaufen lassen.
Ritzel V-Strom 650 Bj.2014.jpg
ritzel_14,2mm.jpg
ritzel_17,5mm.jpg
ritzel_leicht versetzt.jpg

Vielleicht laufen die Ketten je nach Ritzelbauweise und Beanspruchung (Zug, Schub) dann leicht einseitig über das Ritzel und werden so zerstört. Die Geräusche könnte ich mir jedenfalls so erklären.
Bis der Kettendealer aus dem Urlaub kommt habe ich ja noch 3 Wochen Zeit zum Grübeln. Bevor ich den neuen Kettensatz montiere kann der Kettenprofi ja noch mal einen Blick auf die Maschine werfen.Vielleicht hat er noch eine Idee.

Grübelnden Gruss Mario
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Stromcruiser » Do, 5. Okt 2017, 17:19

Vor 5 Wochen hatte ich meine X-Ring werfende VX-Kette gegen eine ZVMX-Kette getauscht. Ich habe auch wieder, weil es sich für mein Fahrprofil als ideal erwies, ein 17"er Ritzel (diesmal mit Gummi) montiert. Ging bis auf die feste Ritzelmutter (Gewalt hilft) wieder alles schnell und problemlos.
Die defekte Kette habe ich dann zu Tante L. gebracht und heute gab es den kompletten Kaufpreis zurück. :pro: :pro: Bei DID waren sie wohl auch der Meinung, dass die geringe Laufleistung und die defekten X-Ringe bei dem Pflegezustand nicht normal sind.
Die neue Kette läuft jetzt 2000 km ohne Probleme. Das schon in anderen Beiträgen beschriebene Sirrgeräusch vom Ritzel unter Last ist jetzt auch deutlich weniger geworden.
Hätte nicht gedacht, dass sogar der volle Kaufpreis erstattet wird. Oft wird ja ,,Verschleissteil -- Einsatzbedingungen--Pflege--falsche Pflegemittel" gesagt und es gibt nichts.

Gruss Mario
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Wulfmans » Do, 1. Feb 2018, 2:41

Meine Erfahrung mit Ketten auf Hayabusa und V-Strom 1000 Al5. Solange wie ich meine Ketten auf der Haya mit Kettenspray und entsprechendem Reiniger transeniert habe gab es nur Probleme. Kettenrasseln, hoher Verschleiß und Verabschiedung der O Ringe. 3 Ketten auf 20000km. Danach umbau auf Scottoiler und reinigen der Kette nur noch mit Petroleum und Zahnbürste. Der Erfolg auf der Haya: 15000km mit einer Kette, 3x nachgespannt und die Kette sieht noch fit aus.
Bei der V-Strom ist seit dem ersten Kilometer ein Scotti drin- bis heute 14000km, 1x nachgespannt, keine Probleme, kein rasseln oder ungleiches längen oder oder ...! Bei der Busa habe ich allerdings auch nie andere Ritzel als die originalen verwendet darum kann ich zu dem Thema nichts sagen. Was die Pflege angeht bin ich allerdings der Meinung das Kettenspray durch seine extreme Haftung auch den Dreck extrem anhaftet. Da wird das reinigen dann schon etwas aufwendiger. Bei einer Tour von 500km geht kaum einer unterwegs hin und schmiert oder säubert seine Kette- das wird dann meist erst zuhause wieder gemacht. Beim Öler hingegen wird permanent gesäubert und geschmiert. Dreck setzt sich nicht so leicht an die O Ringe. Die Kette lässt sich auch leichter säubern.Ich benötige dafür etwa 5-10min. Bei der Busa benötigte ich mit Kettenspray min ne halbe Std zum reinigen und schmieren. Also wenn deine Probleme nicht auf die verwendeten Ritzel zurück zu führen sind, dann mach Dir doch mal Gedanken über einen Öler. Soll alles nur ein Gedankenanstoß sein und keine Kritik fass das also bitte nicht falsch auf. "Sind halt meine Erfahrungen" :pro:
Gruß Wulfman
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Capa » Do, 1. Feb 2018, 11:27

Ich hatte dieses Surren in Verbindung mit einer DID X-Ring auf der GSX-F, immer beim Beschleunigen, im Schiebebetrieb und im gleiten nicht. Kettenfluchtung mit Laser-Cat, per Schwingenmarkierung und sogar per angelegtem geradem Stahlprofil getestet, das Surren blieb. Es war ein Ritzel vorne mit Gummiring, als ich nach 1000km mit der Kette dann doch endlich dazu kam den Öler anzubauen, wurde das Surren Kilometer für Kilometer leiser, tauchte aber dann wieder auf, als der Öler auf ner Tour nicht mehr geölt hat, als mir das Surren wieder aufgefallen ist, kurzer Stop, festgestellt dass der Schlauch von einer Luftblase blockiert wurde, die Tourforsetzung dann wieder mit funktionierendem Öler und wieder kam die Stille auf...

Klar könnte es auch ein außermittiger Ritzellauf sein, aber wenn du die Kette fluchtend ausrichtest, müsstest du sehen können, das die Zähne vorne oder hinten nicht in der Kettenmitte herausstehen und bei den großen unterschiedlichen Maßen müsste das meiner Meinung nach defintiv sichtbar sein, wenn die Ritzel überhaupt montierbar sind.

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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Stromcruiser » Do, 1. Feb 2018, 19:37

Bin jetzt knapp 6000 km mit der neuen DID ZVMX-Kette und 17"er Gummiritzel gefahren. Sirrräusche bei Zugbelastung der Kette sind immer noch da, aber viel leiser wie bei der alten Kette.
Und selbst mit Lupenkontrolle sind keinerlei Beschädigungen der X-Ringe zu sehen.Vielleicht ist ja die vorige Kette abgelagert gewesen und die Ringe waren (trotz Ölpapier) schon hart.
Das Thema klebriges Kettenfett und Dreck ist auch bald abgehakt, wenn die letzte S-100 Dose verbraucht ist. Der Nemo 2 liegt schon da.
Ob die Kette dann noch leiser wird,,, ich hoffe es mal. Auf jeden Fall müsste sie sauberer bleiben, weil das Öl die Kette ständig leicht ,,spült" und der Dreck mit dem Öl weggeschleudert wird.
Beim Fett klebt der Dreck schmirgelnd als leichte Kruste/Paste auf der Kette und es muss deshalb auch öfter gereinigt werden.
Und bei dem Geruch von angeblich 0/X-Ring verträglichen Reinigern, der wie Bremsenreiniger riecht, ist vielleicht auch eine Ursache für den X-Ringtod gefunden, vor allem bei häufigerer Anwendung.

Gruss Mario
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon leser2 » Do, 1. Feb 2018, 22:20

Meine Kette auf der V-Strom 650 XT, Baujahr 5/2017 ist eine RK-Kette :pro: . Hat jetzt 22800 km drauf. Nach dem salzhaltigen winter wird die im Frühjahr in Rente geschickt. Keinerlei Auflöseerscheinungen etc. Bisschen Rost an den Laschen , das wars. Pflege: Nur mit HKS Extrem zum Aufträufeln. Nie gereinigt ( ausser beim 1000 Km Kundendienst vom Händler). Die gleiche Kette hat auf meiner v-Strom 650, L3 sagenhafte 24000 km gehalten. Deshalb habe ich damals auch auf eine RK -Kette im Austausch gewechselt.
Nach euren Erfahrungen werde ich das jetzt auch wieder so machen und die teurere RK-Kette der DID vorziehen !!
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon M. aus L. » Do, 1. Feb 2018, 23:06

Mein 650er hatte auch als Erstausrüstung eine RK-Kette.
Diese habe ich 34 tkm gefahren und dann einen neuen Kettensatz wieder mit Kette von RK montiert.
Leider hat diese Kette auch X-Ring Verlust und das schon nach 8000 km.
Ich werde jetzt mal eine DID-Kette montieren.
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Re: DID Kette löst sich langsam auf

Beitragvon Wulfmans » Fr, 2. Feb 2018, 11:59

Hier mal ein Link zu einem Bericht der dem einen oder anderen evtl etwas licht ins ungewisse bringt.
https://www.tourenfahrer.de/motorrad-te ... er-ketten/
Gruß Wulfman
ich muss nicht Rasen- 300km/h reichen auch
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