Dehmomentloch bei der 1000er ABS 2014

Motor, Kupplung, Getriebe, Kette

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Dehmomentloch bei der 1000er ABS 2014

Beitragvon tino » Do, 24. Jul 2014, 13:34

Hallo Leute,

kann jemand der neuen V-Strom 1000 ABS Besitzern dieses Drehmomentloch bestätigen oder dementieren?
http://www.on2r.eu/?page_id=26990

Ich bin immer noch total unentschlossen ob sich ein Kauf für mich lohnt... :sad:

Viele Grüße
Tino
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon Matz » Do, 24. Jul 2014, 13:56

Nach 11ooo Km und davon 3ooo in den Alpen kann ich das ominöse Loch nicht bestätigen. Hier spielt auch zuviel subjektive Wahrnehmung hinein, als das man die Berichte darüber für bare Münze nehmen kann. Ein glaubhaft dokumentiertes Leistungs-/Drehmoment Diagramm gibt es für das "Loch" wohl nicht. Wir sind kernige Steigungen jenseits der 8% hochgeblasen und ausser das das Vorderrad gerne sehr leicht wird wenn man nicht genug Druck nach vorne gibt reisst das Teil einfach nur sehr gut an.
Gruss, Matz
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon Valko » Do, 24. Jul 2014, 14:24

Falls du es noch nicht gemacht hast, rate ich dir auf jeden Fall zu einer Probefahrt mit der 1000er. Das hilft bei der Entscheidungsfindung enorm. Ich habe auch vor zwei Wochen die 1000er getestet und habe für mich entschieden, dass sich eine Neuanschaffung nicht lohnt, wenn ich bei einer DL bleiben will. Für den Alltagsgebrauch und normale Landstraßentouren reicht mir die 650 völlig. Die Mehrleistung der 1000 habe ich noch nie vermisst. Wenn ich noch keine DL hätte, könnte ich mir dagegen vorstellen, auch die 1000er zu nehmen, da sie einen viel hochwertigeren Eindruck als die 650er macht und mir optisch besser gefällt. Ein Leistungsloch konnte ich bei der 1000er nicht feststellen, da ich auf normalen Landstraßen nicht so viel Drehmoment anfordere, wie an starken Steigungen. Denkbar ist aber schon, dass die Kennfelder der Motorsteuerung für die unteren Gänge zu Gunsten von Geräuschemmissionen und für eine bessere Fahrbarkeit (Vermeidung von Wheelies) etwas "gedrosselt" abgestimmt worden sind. Mich würde daher interessieren, wie die Drehmomentkurve qualitativ aussehen würde, wenn im 2. Gang eine Leistungsmessung erfolgt. Ich nehme an, dass die gezeigten Kurven eher im 5. oder 6. Gang erzeugt wurden.
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon Mork_vom_Ork » Do, 24. Jul 2014, 15:15

Das Thema "Drehmomentloch" wurde und wird sehr hingebungsvoll in diesem Fredl diskutiert:

http://www.v-stromforum.de/viewtopic.php?f=3&t=39064

Es sind da aber mehrere Themen vermischt, sodass das Durchackern nicht vergnügungssteuerpflichtig ist.
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon Snoopylein » Do, 24. Jul 2014, 17:23

Ich hatte ein eklatantes Drehmomentloch zwischen 4500 und 7000 bei meiner 650 . Hatte darüber auch geschrieben . Was wohl daran lag,
das ich in letzter Zeit fast nur E10 getankt hatte . Der Motor lief rauer und eben das Leistungsloch. Jetzt habe ich zwei Tankfüllungen Super + reingeschüttet.
Und siehe da .....WEG. Der Hobel geht wie Sau . ;D Schütt mal 100 Oktan rein , du wirst sehen ob sich was ändert oder nicht . :pro:
Und immer daran denken .... Erst stehen bleiben - dann absteigen !! Niemals Umgekehrt.... :-D
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon stromer104 » Do, 24. Jul 2014, 17:39

tino hat geschrieben:Hallo Leute,

kann jemand der neuen V-Strom 1000 ABS Besitzern dieses Drehmomentloch bestätigen oder dementieren?
http://www.on2r.eu/?page_id=26990

Ich bin immer noch total unentschlossen ob sich ein Kauf für mich lohnt... :sad:

Viele Grüße
Tino


Hi,

also, ich habe dieses Drehmomentloch erst einmal gespürt, aber nur am Berg, wenn ich nach einer Kehre voll am Gashahn drehe.
Auf der Ebenen habe ich es noch nicht gespürt.

Mit dem Kauf hat das meiner Meinung nach überhaupt nichts zu tun. Die 1000ABS ist ein Super-Motorrad.
Ciao
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon DLFan » Do, 24. Jul 2014, 22:15

Hallo,

ich kann das Drehmomentloch nicht nachvollziehen. Drehmoment ist immer da. Das zeigen auch die Diagramme. Es ist nur die Regelung der ECU aufgrund der Geräuschvorgaben die vermutlich das Gefühl bei dem Schreiber verursacht. Das wurde auch in einem anderen Thread beschrieben. Je nach Fahrer spürt man die Regelung bei extermer Beschleunigung in unteren Gängen. Aber nur bei Vollgas. Bei einer Gasgriffstellung +/-90 % oder weniger ist davon nichts zu spüren. Mach dir doch einfach selber ein Bild und fahr sie probe. Es lohnt sich. :pro: Im übrigen habe ich den Eindruck, dass es jede Menge Fahrer gibt, die mit Gewalt ein Haar in der Suppe finden wollen oder sich sonstwie als Fachmann präsentieren wollen. :???: Bei manchen Kommentaren einfach mal im Profil schauen was derjenige fährt. Das sagt dann schon viel über den "Fachmann" aus. :???:

Gruß
Dieter
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon oberlandrat » Fr, 25. Jul 2014, 8:56

Ich fahre zur Zeit eine 650er DL und bin am Überlegen, ob ich mir die 1000er zulegen soll. Ein Bekannter hat erzählt, er habe eine Probefahrt gemacht und ihn habe gestört, dass über 7000 Umdrehungen die Kraft nachlasse. Ich habe dann auch eine Probefahrt gemacht und festgestellt, dass ich im dritten Gang bei 7000 Umdrehungen bereits ca. 140 - 150 km/h schnell bin. Zumindest bis dahin gab es ordentlich Druck. Schneller will ich auf der Landstraße sowieso nicht fahren. Wenn ich beim Überholen da noch nicht vorbeikomme, hätte ich das Überholen bleiben lassen sollen. Außerdem gibt es noch drei höhere Gänge. Dieses "Problem" kann ich also nicht nachvollziehen.

Was mir aber aufgefallen ist: Ich konnte kaum im zweiten Gang mit wenig Gas um ganz enge Ecken rollen (also so mit vielleicht knapp 2000 Umdrehungen) und dann wieder herausbeschleunigen. Da fing das Mopped jeweils kräftig zu ruckeln an. Dies geht mit meiner 650er besser, obwohl der immer bescheinigt wird, dass diese im unteren Drehzahlbereich nicht so sauber läuft und der 1000er gerade nachgesagt wird, sie ziehe gut von unten heraus. Ich habe dazu bisher aber nichts gelesen. Ist dies sonst noch keinem aufgefallen? Dass die Kupplung mit dem späten Druckpunkt zumindest gewöhnungsbedürftig ist, wurde ja schon öfters erwähnt.
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon Valko » Fr, 25. Jul 2014, 9:30

oberlandrat hat geschrieben:...
Was mir aber aufgefallen ist: Ich konnte kaum im zweiten Gang mit wenig Gas um ganz enge Ecken rollen (also so mit vielleicht knapp 2000 Umdrehungen) und dann wieder herausbeschleunigen. Da fing das Mopped jeweils kräftig zu ruckeln an. Dies geht mit meiner 650er besser, ...


Die 650er hat eine kürzere Gesamtübersetzung (Motor hat ja weniger Nm). Man kann den 2. bei niedrigem Tempo gut fahren, muss natürlich auch viel früher hochschalten.
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon tino » Fr, 25. Jul 2014, 9:54

Update zum Drehmomentloch: http://www.on2r.eu/?page_id=26990

Ich bin gespannt wie es weitergeht....
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon stromer104 » Fr, 25. Jul 2014, 10:02

oberlandrat hat geschrieben:Ich fahre zur Zeit eine 650er DL und bin am Überlegen, ob ich mir die 1000er zulegen soll. Ein Bekannter hat erzählt, er habe eine Probefahrt gemacht und ihn habe gestört, dass über 7000 Umdrehungen die Kraft nachlasse. Ich habe dann auch eine Probefahrt gemacht und festgestellt, dass ich im dritten Gang bei 7000 Umdrehungen bereits ca. 140 - 150 km/h schnell bin. Zumindest bis dahin gab es ordentlich Druck. Schneller will ich auf der Landstraße sowieso nicht fahren. Wenn ich beim Überholen da noch nicht vorbeikomme, hätte ich das Überholen bleiben lassen sollen. Außerdem gibt es noch drei höhere Gänge. Dieses "Problem" kann ich also nicht nachvollziehen.

Was mir aber aufgefallen ist: Ich konnte kaum im zweiten Gang mit wenig Gas um ganz enge Ecken rollen (also so mit vielleicht knapp 2000 Umdrehungen) und dann wieder herausbeschleunigen. Da fing das Mopped jeweils kräftig zu ruckeln an. Dies geht mit meiner 650er besser, obwohl der immer bescheinigt wird, dass diese im unteren Drehzahlbereich nicht so sauber läuft und der 1000er gerade nachgesagt wird, sie ziehe gut von unten heraus. Ich habe dazu bisher aber nichts gelesen. Ist dies sonst noch keinem aufgefallen? Dass die Kupplung mit dem späten Druckpunkt zumindest gewöhnungsbedürftig ist, wurde ja schon öfters erwähnt.


Du fährst einen 2 Zylinder mit 1ooocm³. Irgendwo sind der Massenträgheit auch Grenzen gesetzt.
Wenn Du nur ca. 300Umdr. mehr Gas gibt's, ist das Ruckeln weg und Du hast eine wunderbare Motorlaufkultur.

Da gibt es andere Motorräder (z.B. BMW GS 1200), da schüttelt es Dich bis ca. 3000Umdr. richtig durch, dass Du vor lauter Vibrationen die Instrumente nicht mehr ablesen kannst.

Entschuldige wegen Deinem Bekannten, was soll nach 7000Umdr. auch noch viel kommen. Da hast Du im 6.Gang ca.180km/h drauf.
Und auf der Landstraße fährt man auch nicht im 3.Gang rum.

Mit der Kupplung (später Druckpunkt) musst Du was verwechseln.
Die Kupplung kommt eigentlich sofort, da musste ich mich am Anfang erst umstellen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.
Ciao
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon oberlandrat » Fr, 25. Jul 2014, 10:49

Na ja, falls ich die 1000er kaufe (ich bin mir noch nicht sicher, ob mir die Vorteile gegenüber der 650er den Aufpreis wert sind, aber reizen würde mich die schon stark) kann man ja ggf. überlegen, ob man die Übersetzung noch ein wenig ändert. Das mit der Kupplung war so gemeint, dass beim Losfahren die Kupplung fast ganz losgelassen werden muss, bis ein Kraftschluss hergestellt ist. Dies ist etwas gewöhnungsbedürftig, dürfte aber wohl kein Problem darstellen.
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon Miracoli » Fr, 25. Jul 2014, 12:58

Die Eindrücke und Geschmäcker sind verschieden, ich fand bei meiner Probefahrt die Übersetzung optimal. Sie lässt sich gut ohne Ruckeln oder Hacken auf die Kette ab etwa 2000 Touren fahren, Landstraße geht sehr gut im 6. Gang.

Eine noch kürzere Übersetzung mit ihrem einhergehenden höheren Drehzahlniveau würde mich stören :-D , so bleibt sie auf der Landstraße im 6. im Bereich von etwa 4000-4500 Touren, dort läuft sie schön.

Eine kürzere Übersetzung würde einen besseren Anzug bringen, aber gleichzeitig auch eine hochtourige Fahrweise (weil dann ein 7.Gang fehlte) - fände ich für ein Tourenmoped nicht optimal.

Wen es stört, müsste halt das Ritzel tauschen, ohne TÜV.
Grüße Peter
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon mph » Fr, 25. Jul 2014, 16:15

schönen guten Nachmittag...ich hab die DL1000ABS nunmehr seit über 5000km in meinem (sehr zufriedenen) Besitz...da ist nix mit Leistungsloch, gar nix...und ich teile die Meinung der Vorposter,
wenn ich damit über 7000 Touren komme, bin ich echt sehr sehr schaltfaul...und da ist die Landstrasse schon sehr eng geworden...der Motor hat absolut genug Kraft und gibt die auch sehr brauchbar ab...
Bin die neue 650er nur Probe gefahren, aber ausführlich, ist ein feines Teil, aber eine ganz andere Welt
Wofür die Kleine interessant sein könnte: wenn als Einsteigerteil gedacht, oder geringere Körpergrösse vorhanden ist, da macht das sicher Sinn...
(Ich bin 1,94, die Große passt super...)
Wenn man sich den Aufpreis leisten will und kann, dann hat man da jedenfalls sehr sehr viel mehr Wert für das Geld...
soweit meine 5 Cents...
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Re: Dehmomentloch bei der 1000er 2014

Beitragvon TS250X » Fr, 25. Jul 2014, 16:17

oberlandrat hat geschrieben: Das mit der Kupplung war so gemeint, dass beim Losfahren die Kupplung fast ganz losgelassen werden muss, bis ein Kraftschluss hergestellt ist. Dies ist etwas gewöhnungsbedürftig, dürfte aber wohl kein Problem darstellen.


UND Genau so ist das auch in der Realität. mich hat es am Anfang sehr gestört inzwischen nach 8000 km habe ich mich wohl daran gewöhnt.

Zum Thema, ich nenne es Leistungseinbruch oder Gedenk.....minute, das stört mich am meisten an dem 1000er Motor, zum besseren Verständnis: ich fahre die Neue seit Anfang an mit Sozia, Koffern,Top Case,Tankrucksack, bei der Einfahrrunde hatte ich von der Gedenkminute nichts bemerkt, doch dann auf der Frankreich Tour beim Überholen eines LKWs hab ich das erstemal ganz schön geflucht,
nun nach der DOLO Tour hab ich nur noch einen Gedanken " das Ding braucht ein anderes Mapping".
Für mich der einzige Weg die Fahrfreude mit der Strom auch über das gesamte Drehzahlband zu bekommen, ein 2 Zylinder V Motor sollte das Suverän bewerkstelligen zumal ich auch einen Gladius Motor den 650er V Strom und ein paar Duc Motoren kenne und fahre.

Was mir noch aufgefallen ist, waren die schlechten Bremsleistungen bei Nässe sowohl vorne wie auch hinten, nach einem Wechsel der Beläge ist dieses Problem durch meinen Händler gelöst worden.

Als Fazit kann ich sagen; Ich habe das Richtige Mopped gekauft, die Kleinigkeiten sind Lösbar und die Fahrfreude Überwiegt dabei.
Gutes Fahrwerk, Sitzkomfort genial ,Handling Perfekt ,Bremsen sind Ihren Namen wert, Motor bis auf die Gedenkminute sehr gut.
Reifenverschleiß hinten ca. 70% vorne ca 50%

Ich hoffe das es Dir weiterhilft.
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